Alexander Instituut

Het Alexander Instituut is een praktijk voor Natuurgeneeskunde en Bio-informatie Therapie.

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Ihre Beschwerde ist oft nur die 'Spitze des Eisbergs', weshalb f¨r die Behebung auch 'unter Wasser' geguckt werden muss!

Was ist Biophysikalische Informations Therapie

Um die Biophysikalische Informationstherapie (BIT) verstehen zu können, müssen Sie wissen, dass jedes Materienteilchen von einem spezifischen elektromagnetischen Informationsfeld umgeben ist. Die Struktur eines solchen Teilchens ist abhängig von dem Frequenzspektrum des Feldes (Wechselwirkung). Das Feld krankhaft veränderten Gewebes hat andere Merkmale als das Feld von gesundem Gewebe. Das steht in engem Zusammenhang mit dem abnehmenden Anpassungsvermögen des krankhaften Gewebes an äußere Reize. Der Körper hat "leider" die Eigenschaft, sich länger dauernden Veränderungen anzupassen (diese als normal anzusehen). Dadurch vergrößert sich das Risiko, dass der gesamte Organismus tatsächlich chronisch krank wird. Der Organismus "schläft eigentlich" ein. Erst durch ein spezifisches Aufmerksamkeitssignal kann der Prozess wieder aktiviert werden, wobei das Immunsystem eine bedeutende Rolle spielt.
Der Kern der BIT ist also die wissenschaftliche Erkenntnis, dass Energiefelder (elektromagnetische Schwingungen) in und um lebende Organismen eine initiierende, steuernde und regulierende Wirkung auf jegliche Materie haben und somit auch auf alle biochemischen Prozesse in einem Organismus.
Bei der Anwendung der BIT können unter anderem die elektromagnetischen Signale erkrankten Gewebes Anwendung finden. In Apparaturen werden sie umgeformt zu therapeutischen Signalen.
Das therapeutische Signal wird vor allem bei chronischen Abweichungen zu dem gesunden Gewebe geleitet, wo es das Gleichgewicht stört. Innerhalb weniger Millisekunden reagiert der Körper darauf mit einer Gegenreaktion. Diese Gegenreaktion spielt sich über das Zwischenzellgewebe im gesamten Körper ab, offenbart sich aber eigentlich allein am Ort der ursprünglichen Störung ( "Art sucht Art" ).Darum bemerkt der Patient häufig lediglich dort Veränderungen. Die Gegenreaktion ist als ein Genesungsimpuls aufzufassen, weil dadurch das Abwehrsystem mit großem Nachdruck zur Ordnung gerufen wird und mit der Genesung beginnt.

Das Zwischenzellgewebe (bei Erwachsenen etwa 18 kg), in dem sehr wichtige Funktionen reguliert werden, spielt auf energetischem Niveau und bei der Kommunikation aller Zellen untereinander eine außerordentlich bedeutende Rolle.

Es wird deshalb auch das Basis Bio Regulations System (BBRS) genannt. Die deutschen Physiker B. Heim und F. A. Popp haben bewiesen, dass Zellen, vor allem von lebenden Organismen, Licht in der Form von Biophotonen über einen längeren Zeitraum im Zellkernmaterial (DNA) und im Zwischenzellgewebe speichern können.
Dieses gespeicherte Licht kann moduliert wieder ausgestrahlt werden. Auf diese Weise kann schnell über grosse Abstände Information zwischen Zellen und Zellsystemen ausgetauscht werden.
1980 konnten die deutschen Nobelpreisträger Neher und Sackmann die interzelluläre Kommunikation mittels Ionenströmen (in einer Größenordnung von bilionstel Ampere und tausendstel Sekunden) beweisen.

Die weitere Ausarbeitung dieser Tatsachen führte zu der Schlussfolgerung, dass eine (körperliche) Krankheit auch als eine Störung in der Steuerung allerlei biochemischer Prozesse aufzufassen ist, die wiederum durch eine energetische Blockade im System der interzellulären Kommunikation verursacht wird.

Neben physiologischer (gesunder) Information kann im Zellkern und dem Zwischenzellgewebe auch pathologische (krankhafte) Information gespeichert werden. Vor allem diese Art der Information ist häufig der Anlass zu Störungen des Gleichgewichts innerhalb des Körpers. Der gesunde Energiestrom im Körper wird dort erschwert oder blockiert. An diesen Orten versammeln sich oft allerlei giftige Stoffe (aus dem Stoffwechsel und / oder der Umgebung) und der circulus vitiosus ist geschlossen. Weil jede gesunde und krankhafte Information elektromagnetische und somit biophysische Eigenschaften hat, kann sie durch einen sogenannten Biocomputer (z.B. BICOM) verwendet werden. Im BICOM kann die krankhafte Information mit Hilfe eines Filters von der gesunden getrennt werden. Beide Sorten an Information können, moduliert oder auch nicht, für therapeutische Zwecke verwendet werden. Auf diese Art und Weise wird es möglich, die körpereigenen Reaktions -,Regel - und Kompensationsmechanismen zu unterstützen.

Der Körper erhält damit die Möglichkeit, selbst wieder den Energiehaushalt zu beeinflussen. Damit ist der Weg zur Genesung geebnet.

Selbstverständlich treten dabei körperliche Reaktionen (Genesungskrisen) auf, die auf diese Vorgänge hinweisen. Für die Wirkung der BIT ist ein ausreichend intaktes Immunsystem nötig. Bei jeder Behandlung wird deshalb im Alexander Institut der Unterstützung des Immunsystems größte Aufmerksamkeit gewidmet.

Therapeutische Information ist auch aus körpereigenen Stoffen und / oder vorher getesteten wirksamen Substanzen zu erhalten (z.B. Allergenen, Toxinen, Umweltgiften, Vitaminen und Mineralien, Medikamenten, homöopathischen Stoffen).Auch damit kann behandelt werden. Nähere (globale) Informationen sind während der Konsultationen im Alexander Instituut zu erhalten.