Alexander Instituut

Het Alexander Instituut is een praktijk voor Natuurgeneeskunde en Bio-informatie Therapie.

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Ihre Beschwerde ist oft nur die 'Spitze des Eisbergs', weshalb f¨r die Behebung auch 'unter Wasser' geguckt werden muss!

Schweinegrippe (Mexikanische Grippe)

Schweinegrippe (Mexikanische Grippe)
Im Moment wird viel über die Schweinegrippe gesprochen. Es ist sicher gut, etwas mehr darüber zu wissen, über das Krankheitsbild, das gegenwärtig übliche Mittel Tamiflu (mit seinen Nebenwirkungen), die bevorstehende Vaccination (auch die Indikationen) und die naturheilkundlichen vorbeugenden Massnahmen.

Krankheitsbild
Innerhalb von 36 Stunden nach der Infektion entstehen eine Anzahl körperlicher Infektionssymptome: Husten, Fieber, Krankheitsgefühl (Abgeschlagenheit) Schwindelgefühl, Schweißausbruch, Anorexie (verminderter Appetit) und Schleimhautreizungen (oft der Ohren, Nasennebenhöhlen und der Harnwege). Manchmal entstehen örtliche Blutungen aus den Tränenkanälen und Nasennebenhöhlen. Die meisten Menschen werden schnell wieder gesund, so wie bei allen anderen Grippeformen. Bei Menschen, die bereits an einer mehr oder weniger ernsten Erkrankung leiden, besteht ein höheres Risiko auf Komplikationen und sie müssen deshalb darüber nachdenken, ob sie kurzfristig geimpft werden wollen. Die dauerhafte Wirkung der Impfung, vor allem bei älteren Menschen, ist jedoch noch unzureichend bewiesen. Immerhin sagt man, dass die Schutzwirkung der Impfung 60 % beträgt, vor allem (wie uns die Grippeimpfung gelehrt hat) wenn mehrere Jahre hintereinander geimpft wurde. Den allerbesten Schutz gibt es, wenn man eine Grippeinfektion überstanden hat (dafür muss man jedoch natürlich stark genug sein).

Wann impfen?
Indikationen für eine Impfung sind: Erhebliche Funktionsstörungen der Luftwege, chronische Herzfunktionsstörungen, Zückerkrankheit, chronische Nierenprobleme, kürzlich vorgenommene Knochenmarkstransplantation, HIV/AIDS und Menschen mit verringertem Widerstand z.B. durch andere Erkrankungen des Immunitätssystems. Auch die Familienmitglieder von Menschen mit einem sehr hohen Risiko sollten darüber nachdenken, sich impfen zu lassen.
Die gegenwärtig angebotene Impfungen
Die Herstellung einer Impfung aus dem Virus H1N1 dauert 18 Monate. Die Impfungen an sich ist noch nicht genügend untersucht und deshalb mit Unsicherheiten behaftet. Jedoch ist bekannt, dass eine derartige Impfung manchmal ernste und in manchen Fällen auch bleibende Komplikationen (z.B. Lähmungen) hervorrufen kann.

über Tamiflu
Tamiflu (das Mittel, das im Moment viel verordnet wird) bekämpft nicht die Ursache, die Krankheit verläuft jedoch milder. Man gibt Tamiflu (oseltamivir) therapeutisch zweimal täglich eine Kapsel.
Prävention mit Tamiflu ist auch möglich: Meist wird dann morgens zum Frühstück eine Kapsel gegeben.
Nebenwirkungen des Tamiflu (siehe auch Google: Tamiflu Nebenwirkungen)
Übelkeit, Erbrechen, Magenschmerzen, Dürchfall, Entzündung der Ohren, Lungenentzündung, Sinusitis (Nebenhöhlenentzündung), Bronchitis, Verschlechterung bei Asthma, Nasenbluten, Ohrprobleme, Schwellungen der Lymphdrüsen und Konjunktivitis (Augenbindehautentzündung), Schlafprobleme, Leberfunktionsstörungen und manchmal ernsthafte neuropsychiatrische Nebenwirkungen (Arzneimittel Bulletin, September 2008).

Prävention (naturheilkundige)
Essen Sie reichlich Früchte und frisches Gemüse, z.B. 5 Fruchtstücke pro Tag und 400 bis 600 g Gemüse (verteilt über Mittag -und Abendessen. Kinder die Hälfte.
Sorgen Sie dafür, dass der Darm optimal arbeitet. Wir funktionieren nicht gut, wenn die Darmflora nicht gesund ist. Es steht fest, dass der Darm mit 60% zur Immunität beiträgt ( wenn Sie Blähungen oder unregelmäßigen Stuhlgang haben, so wissen Sie schon, dass irgend etwas nicht ganz in Ordnung ist).
Gebrauchen Sie täglich die Budwigmahlzeit zum Frühstück. Für eine Beschreibung lesen sie hier weiter.
Vermindern Sie die Menge an Nahrungsmitteln tierischer Herkunft (Fleisch, Fisch, Ei, Käse, Geflügel, Wild) auf die maximale Gesamtmenge von 100 g pro Tag.
Gebrauchen Sie weniger Kohlehydrate(Getreide, Getreideprodukte und Kartoffeln),Konserven und Konservierungsmittel, E - Nummern und Zucker.
Trinken Sie stilles Wasser, 2 Gläser frische Gemüsesäfte und 2 Gläser Fruchtsäfte pro Tag bis zu einer Gesamtmenge von 30 ml pro kg Körpergewicht pro Tag. Beispiel Wenn Sie 80 kg wiegen, dann müssen Sie 80 mal 30 ml trinken , das ergibt 2,4 Liter.
Minimalisieren Sie den Alkoholkonsum auf 2 Gläser Wein-Bier außerhalb der Mahlzeiten.
Bewegen Sie sich täglich eine halbe Stunde in der frischen Luft.
Sorgen Sie für genügend Schlaf und gehen Sie vor 23 Uhr ins Bett.
Wenn die Krankheit ausbricht, werden die präventiven Massnahmen selbstverständlich fortgesetzt.
Präventive und therapeutische Maßnahmen mit Ergänzungsstoffen
Wenn Sie bei uns registriert sind, können wir Ihnen selbstverständlich ganz persönlich empfehlen, was in Ihrem Fall am Besten zu tun ist. In jedem Fall geht es dann um die Optimalisierung der Darmflora, den Gebrauch eines Silberpräparates und andere Ergänzungen.

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